Bei diesem kalten Wetter gibt es kaum etwas Besseres als eine herzhafte heiße Suppe, und diese Estragon-Hirschragout-Suppe ist genau das! Um sie noch sättigender zu machen, haben wir Gnocchi hinzugefügt.

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung der Estragon-Hirsch-Ragout-Suppe:

  • Das Gemüse gründlich waschen, schälen, würfeln und mit etwas Salz kochen. Die Wacholderbeeren, das Lorbeerblatt und einen geschälten Zwiebelkopf hinzufügen und die Brühe kochen. 
  • Die fein gehackten Zwiebeln und den zerdrückten Knoblauch in dem Fett anbraten. Das Fruchtfleisch einer Zitrone würfeln, zu den Zwiebeln geben und weiterbraten. Fügen Sie die Hirschwürfel, Mit Estragon, Thymian und Rosmarin würzen, ein wenig salzen und weiterbraten. Sobald das Fleisch eine schöne Farbe hat, mit der Brühe aufgießen, bis es bedeckt ist. Weiter schmoren, bis es fast weich ist (es empfiehlt sich, die Konsistenz des Fleisches alle 10 Minuten zu überprüfen).
  • Dann das gewürfelte Gemüse und die gewürfelten Kröte. Mehr Brühe hinzufügen und weiter kochen. 
  • Wenn das Gemüse halbweich ist, die grünen Erbsen hinzufügen und weitere 5-6 Minuten kochen. Dann die Kochsahne dazugeben und zum Kochen bringen. Die Gnocchi hinzugeben und nach 1-2 Minuten Kochzeit ist die Suppe fertig. 
  • Zum Servieren empfehle ich, einen geviertelten Teufelspilz zu rösten und als Beilage zu servieren. Die Suppe mit fein gehackter Petersilie und einer Prise geriebener Zitronenschale bestreuen. 

Guten Appetit! 

Der technische Leiter von Matusz-Vad wollte Koch werden, seit er im Alter von sechs Jahren sein erstes Rührei zubereitete. Er war schon immer ehrgeizig und nahm an mehreren Berufswettbewerben teil, gewann ein Stipendium in Valencia und sammelte später Erfahrungen in Österreich. Nach seiner Rückkehr arbeitete er als Küchenchef in mehreren bekannten Restaurants und versuchte sich auch im Eventmanagement. Als Küchenchef lernte er Matusz-Vad kennen und trat einige Jahre später als Regionalvertreter in das Unternehmen ein. Seine jetzige Position ist sein Traumberuf. Als technischer Koch entwickelt er ständig neue Ideen und verwöhnt unsere Leser mit immer besseren Rezepten, die nicht nur Profis, sondern auch „Amateure” mit einem Faible für die Gastronomie ansprechen.