Der Kürbis ist die Königin der Herbstsaison. Mit seiner leuchtenden Farbe, seiner Süße und seiner Zartheit ist er der Liebling der Saison. Sein einziger Fehler ist, dass er zubereitet werden muss. Wir haben eine gute Methode, das zu tun.

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Im Herbst verschwindet das meiste Gemüse unweigerlich von den Marktständen und langsam auch aus unseren Gärten. Natürlich freuen sich die meisten Lieferanten, wenn sie im Januar Tomaten und Paprika anbieten können, aber saisonale Zutaten sind immer erfolgreicher.

Das kalte Wetter bringt neue Reize, Gefühle und Gewohnheiten mit sich, und auch neue Essgewohnheiten. Wir trinken lieber Tee, sehen uns Filme an und essen würzigere Gerichte und Suppen als sonst. Neben Kohl, schwarzem Rettich, Roter Bete und Zwiebeln mag ich auch Kürbisse der größte Favorit. Ich habe schon einige wirklich schlechte Gerichte damit gekostet, aber es ist eigentlich eine Kunst, Kürbisgerichte zu verderben, denn im Grunde genommen machen die Textur, die Farbe und der Geschmack alles irgendwie besser.

Zubereitungstipp: Der Kürbis zusätzlich zu kann auch im Ganzen gebacken werden, was mindestens 1,5 Stunden dauert. Es lohnt sich jedoch, die Kürbiswürfel in einer heißen Pfanne mit einem kleinen Würfel kalter Butter zu braten, um ihnen ein wenig Geschmack zu verleihen und sie zu rösten. Das gibt dem Gericht einen himmlischen Grundgeschmack.

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Kürbis ist nicht nur eine schnelle Art, Suppe zu machen

Eine interessante Parallele und eine geniale Eigenschaft von Herbstgemüse und -obst ist, dass die meisten von ihnen sehr hart sind, aber bei Wärme sofort weich werden. Knollensellerie, Rote Bete, Birnen, Karotten, Kartoffeln und Kürbisse sind hart und können lange Zeit an kühlen Orten, in Kellern oder Vorratskammern gelagert werden, lassen sich aber auch jederzeit in 20 Minuten zu einer Mahlzeit verarbeiten. A Kürbisse aber er ist einer der universellsten von allen, denn wie Knoblauch passen Marshmallows gut zu ihm. Er kann in Scones, Eintöpfen, Muffins, Käsekuchen und sogar in Café Lattes in Bistros verwendet werden. Und das ist nur der Anfang, denn die Köche lieben ihn wegen seiner Textur. Kürbis schmeckt sehr gut in Biskuitkuchen, um ihn saftig zu machen, als Soße mit Chili, um ihn cremig zu machen, auf Toast serviert, oder als Füllung in Hähnchen mit Käse, das in der Hitze nicht schmilzt, aber trotzdem seine Substanz bewahrt. Kurzum, Kürbis ist jetzt nicht nur lecker und gesund, sondern auch ein tolles Marketinginstrument für die Herbstkarte, denn seine leuchtende Farbe macht ihn zu einem echten Hit.

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Ein sachkundiges Publikum

Heutzutage reicht es nicht mehr aus, lecker zu kochen, denn der Gast ’punktet’ nach dem Essen mit Kreativität und Umweltbewusstsein. Manchmal erwartet er, dass im Februar Erdbeeren auf der Speisekarte stehen, aber meistens sucht er zu dieser Jahreszeit nach saisonalem Gemüse. Und Kürbis ist so beliebt, dass jeder ihn kennt, verwendet und erwartet, dass er im September in den Restaurants angeboten wird. Vegane Bistros und sogar Bäckereien lagern große Mengen im Gefrierschrank, denn er taut in Sekundenschnelle auf, kann portionsweise aufgetaut werden und man kann sogar so viel herausnehmen, wie man braucht, sei es nur für ein Risotto oder als Beilage zu Gerichten. Es ist ein Geschenk der Natur, dass wir reichlich davon haben, aber schon ein wenig reicht aus, um unsere Mahlzeiten zu bereichern. Im Herbst lohnt es sich, so viel wie möglich zu verbrauchen, aber auch Köche bewahren gerne eine Portion im Gefrierschrank auf, um sie zu aromatisieren oder natürlich zu färben.

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