Sie sind auf der Suche nach einem wirklich schnellen und fantastisch einfachen italienischen Rezept? Dieses Tintenfisch-Wunder ist genau das, und dieses Mal wird es mit glutenfreien Nudeln zubereitet! 

Inhaltsstoffe

  • 80 dkg glutenfrei Tagliatelle 
  • 4 Stück im Vakuum gedämpft Oktopuskar 
  • Olivenöl 
  • 50 g frische Petersilie 
  • 1 Zweig frischer Rosmarin 
  • Eine halbe Limette 
  • 6 Nelken Knoblauch 
  • 1 frische Chilischote 
  • 12 Samen Cocktailtomaten 
  • 1 dl trockener Weißwein 
  • Bottarga (nach Geschmack) 
  • Salz, Pfeffer nach Geschmack
  • 40 g vaj 

Vorbereitung des Oktopus

In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und 5 in dünne Scheiben geschnittene Knoblauchzehen und Chilischoten hinzufügen. Goldbraun braten, dann die halbierten Cocktailtomaten und 30 g fein gehackte Petersilie hinzufügen. Durchschwenken, mit Salz und Pfeffer würzen, mit dem Weißwein ablöschen und einkochen lassen.

Die Tintenfischscheren im Vakuumbeutel etwa 6 Minuten in heißem Wasser temperieren, dann in einer heißen Pfanne mit einer Mischung aus Butter und Öl anfangen zu grillen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den zerdrückten Knoblauch und den Rosmarin hinzufügen und mit der aromatisierten Butter beträufeln. Pro Seite 2-2 Minuten braten und zum Schluss den Saft einer halben Limette auspressen. 

In der Zwischenzeit die Nudeln in kochendem, gesalzenem Olivenöl 3 Minuten lang kochen (das Kochwasser wird noch benötigt).

0,5 dl kochendes Wasser zu der Knoblauch-, Chili- und Petersilienbasis geben und weitere 1 Minute kochen lassen. Danach die gewürfelte kalte Butter in den Teig geben und verrühren. Es ist wichtig, die Butter zu diesem Zeitpunkt nicht zu kochen oder sie großer Hitze auszusetzen. Das Ziel ist es, den Boden cremig zu machen. 

Zum Servieren etwas Bottarga reiben, um einen mediterranen Geschmack mit Charakter zu erhalten. Mit fein gehackter Petersilie bestreuen. Die Tintenfischscheren können nach Belieben in kleinere oder größere Stücke geschnitten oder ganz auf der Pasta belassen werden.  

Guten Appetit! 

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Der technische Leiter von Matusz-Vad wollte Koch werden, seit er im Alter von sechs Jahren sein erstes Rührei zubereitete. Er war schon immer ehrgeizig und nahm an mehreren Berufswettbewerben teil, gewann ein Stipendium in Valencia und sammelte später Erfahrungen in Österreich. Nach seiner Rückkehr arbeitete er als Küchenchef in mehreren bekannten Restaurants und versuchte sich auch im Eventmanagement. Als Küchenchef lernte er Matusz-Vad kennen und trat einige Jahre später als Regionalvertreter in das Unternehmen ein. Seine jetzige Position ist sein Traumberuf. Als technischer Koch entwickelt er ständig neue Ideen und verwöhnt unsere Leser mit immer besseren Rezepten, die nicht nur Profis, sondern auch „Amateure” mit einem Faible für die Gastronomie ansprechen.

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