A Butter eine in der ganzen Welt bekannte Spezialität. Er ist überall beliebt und gilt als außergewöhnliche, einzigartige Zutat. In Amerika zum Beispiel ist der Weiße Thunfisch, der in Sushi-Restaurants auf der Speisekarte steht, eigentlich Butterfisch. Am häufigsten wird er als Zutat für Sushi oder Sashimi verwendet. Er ist in Thailand und im Fernen Osten sehr beliebt. Und warum? Wir haben die Antwort!
Es ist für jeden klar, dass die Schlangenmakrele nicht eine Schlange, sondern ein Fisch. Wir kennen ihn unter verschiedenen Namen. Weißer Thunfisch, Ölfisch, Hawaiianischer Ölfisch, Hawaiianischer Butterfisch, Schlangenmakrele oder Gewöhnlicher Butterfisch. Meistens aus der Meeresfischerei. Die Schlangenmakrele ist eine Spezialität unseres Landes, denn sie kommt in gemäßigten Meeren und Ozeanen vor, vor allem in tropischen Klimazonen. Sie bevorzugt Tiefen von 200-1100 Metern. Ihre Körperform ähnelt der des Thunfischs, sie ist jedoch kleiner als dieser und bildet eine längliche Zigarre. Interessanterweise ist er anfangs bräunlich und wird dunkler, je älter er wird. Er ernährt sich hauptsächlich von Fischen, Krustentieren, Tintenfischen, Tintenfischen und Weichtieren. Da sein Organismus die Fettmoleküle der Organismen, von denen er sich ernährt, nicht abbaut, besteht das Fleisch des Fisches aus 15-25% Öl.

Schlangenmakrele - der Butterfisch - ist eine bekannte Zutat

In Ungarn ist er als Butterfisch bekannt und wird in der Regel unter diesem Namen vermarktet. In unserem Land ist die Vermarktung streng geregelt, und der Verkäufer ist verpflichtet, auf dem Etikett der Verpackung auf den hohen Ölgehalt des Fisches sowie auf seine gesundheitlichen Auswirkungen hinzuweisen. Denn sein Fleisch ist so weich, dass es sich fast wie Butter streichen lässt - daher sein umgangssprachlicher Name Butterfisch. In der Tat ist der Schlangenmakrele nicht Butterfisch. Die Verwirrung besteht darin, dass er in vielen Ländern mit anderen Fischen verwechselt wird.

Das Fleisch der Schlangenmakrele ist einzigartig
Die Textur des Fruchtfleisches ist sehr interessant, denn es ist fest und recht kompakt, aber dennoch geschmeidig und samtig. Eine echte Delikatesse! Sein hoher Ölgehalt sorgt dafür, dass er die Gewürze „abwirft”, so dass es sich nicht lohnt, ihn übermäßig zu fetten. Während bei anderen Fischen ein paar Minuten zum Salzen und Würzen ausreichen, benötigt die Schlangenmakrele mehr Zeit. Viele Experten sind jedoch der Meinung, dass dieser Fisch kaum gewürzt werden muss, da er bereits einen tiefen, konzentrierten Geschmack hat, der an sich schon ein kulinarischer Genuss ist. Der Geschmack von Butterfisch kann je nach Art des Verzehrs variieren. Es macht einen Unterschied, ob er roh (Sushi), leicht gekocht oder durchgegart (gegrillt) verzehrt wird.

Genau aus diesem Grund sollte man sich vor dem Verzehr von Schlangenmakrelen in Acht nehmen. Sie ist so köstlich, dass man nur schwer aufhören kann, sie zu essen, man würde am liebsten immer weiter essen, aber wenn man zu viel davon verschlingt, kann einem leicht schlecht werden. Die darin enthaltenen Öle, die fantastischen Aromen, können den Magen füllen.
Schlangenmakrele Rezept
Die Zubereitung von Schlangenmakrelen ist keine komplizierte Küchenarbeit, und am einfachsten ist es, sie zu grillen. Um ein wirklich gutes Steak zuzubereiten, benötigen Sie etwa 18-25 dkg Steak. Die Schlangenmakrelen-Scheiben werden gut mariniert. Man muss es auch nicht übertreiben. Sie brauchen Knoblauch, Olivenöl und Limette. Die zusätzliche Zeit lohnt sich. Legen Sie die Makrelenscheiben vier bis fünf Stunden in die Marinade und lassen Sie sie dann, wenn sie abgetropft sind, eine Weile ruhen. Obwohl wir in der Hausmannskost gerne gründlich würzen, sollten Sie das bei der Schlangenmakrele nicht tun! Zum einen kann sie die Gewürze nur schwer aufnehmen, zum anderen sollte man ihren Eigengeschmack, der ihr ihr Wesen ausmacht, nicht überlagern. Natürlich lohnt es sich, sie nach Geschmack zu würzen.

Dann geht es nur noch ums Backen. Es kann in einer vorgeheizten Pfanne oder im Ofen gegart werden. Das Wichtigste ist, dass Sie beide Seiten der Scheiben mit etwas Olivenöl bestreichen. Beim Braten kommt es auf die Qualität des Öls oder des Speckfetts an, das ist natürlich auch eine Frage des Geschmacks, aber der Rauchgeschmack kann gut sein.
Alternativ kann man eine Knoblauchzubereitung herstellen, indem man den Knoblauch presst, ihn mit Salz und der Marinade vermischt und die Fischscheiben vor dem Braten damit bestreicht. Bei der Verwendung von Knoblauch ist Vorsicht geboten, da er sonst leicht verbrennen kann und einen bitteren Geschmack bekommt.
Achten Sie beim Garen darauf, dass beide Seiten der Fischscheiben gleich lang gegart werden. Es sollte nicht zu lange dauern, je nach Dicke der Scheiben sind 3-5 Minuten völlig ausreichend.#






















