Die Welt der Gewürze - und die Gewürze der Welt - haben zweifelsohne einen Einfluss auf unser Leben. Ihre physiologischen Wirkungen waren schon in der Vergangenheit bekannt. Und Kräuterkundige haben in der Gesellschaft eine zu Recht geachtete Rolle gespielt. Aber Gewürze sind nicht nur für ihre gesundheitlichen Vorteile bekannt, sie sind auch natürliche Geschmacksverstärker, die in keiner Küche fehlen sollten.

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Der König der Gewürze
A Zitronengras (Melissa officinalis) ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Korbblütler mit einem angenehmen, zitronenartigen Duft und weißen Blüten. Sie bevorzugt mediterrane Klimazonen. In der freien Natur kommt sie nur selten vor, ist aber eine beliebte Pflanze in Kräutergärten. Es wird häufig kultiviert und im Haus angepflanzt, da das Zitronengras, das auch Geißblatt genannt wird (im Volksmund als Rohrglanzgras bekannt), in der Volksmedizin eine große Bedeutung hat. Sein lateinischer Name ist Melissa, ein weiblicher Name griechischen Ursprungs, der Honigbiene bedeutet. Die Blüten dieser Pflanze sind besonders reich an Nektar, weshalb sie von den Bienen geliebt wird. Vom Aussehen her ähnelt sie der Brennnessel, brennt aber überhaupt nicht. Da sie eine relativ anspruchslose Pflanze ist, kann man sie überall finden, ohne sie zu pflanzen, und wenn man durch Wälder und Felder wandert und sie findet, riecht sie sehr angenehm.
Da Kräuter heutzutage sehr beliebt sind und eine gesunde Lebensweise in Mode gekommen ist, haben wir die magischen Eigenschaften von Zitronengras wiederentdeckt. Es stärkt das Immunsystem, beruhigt die Nerven, wird zu Tees verarbeitet, getrocknet und pulverisiert.

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Zitronengras und die Welt
Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1775, als József Csapó, der Chefarzt von Debrecen, in seinem Kräuterbuch „Neuer ungarischer Garten mit Gräsern und Blumen”, das vor allem medizinischen Zwecken diente, die Pflanze als Zitronengras bezeichnete. Das Suffix "Gras" im Wort "Zitronengras" kann als erklärender angesehen werden. Die Grundlage für den Namen wird erstmals in István Barras Botanik erwähnt: "Das rohe Gras riecht nach Zitrone, der Geruch ist stärker, wenn es getrocknet ist". Das stimmt tatsächlich, denn wenn man die Blätter des Zitronengrases zerreißt und zerquetscht, riecht es deutlich nach frischer Zitrone. Es riecht aber nicht nur nach Zitrone, sondern schmeckt auch ähnlich, weshalb es in der Küche vorzugsweise frisch oder getrocknet verwendet wird.

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Die Verwendung von Zitronengras ist keine Erfindung der letzten Jahrzehnte. Seine wohltuende Wirkung war bereits im persischen Reich bekannt. Damals war es den Menschen in der Medizin eine große Hilfe. Es wurde hauptsächlich zur Heilung von Entzündungen und Wunden verwendet, vor allem in Form von Umschlägen. Als eines der wichtigsten Hilfsmittel der antiken Medizin wurde es wegen seiner antibakteriellen Eigenschaften gegen „Viren” eingesetzt und sogar in Wasser gekocht als Beruhigungsmittel konsumiert.
Es ist auch heute noch bekannt und wird als Kraut zum Stressabbau und als beruhigender Tee verwendet. Zitronengras ist ein Grundnahrungsmittel in Ihrer Hausapotheke und wird auch als Bestandteil vieler Naturheilmittel verwendet. Wenn Sie ein allgemeines Wohlbefinden erreichen wollen, ist es einen Versuch wert.

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Zitronengras wird nicht nur wegen seiner beruhigenden Eigenschaften konsumiert
Zitronengras ist hervorragend zum Kochen geeignet. Es wird als unverzichtbares Zubehör in jeder Küche empfohlen. Als Geschmacksverstärker Gewürz, Er hat eine hervorragende Wirkung und kann den Speisen einen frischen, grasigen und lebendigen Geschmack verleihen. Es kann eine würzige Ergänzung zu Fleisch und Beilagen sein. Mit frischem Zitronengras servieren kann diese Mahlzeit krönen, für die es wirklich geeignet ist.

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Die frischen Aromen erinnern an Zitrone, und die Blätter eignen sich sowohl frisch als auch als Basis für Salate, vor allem in der Sommersaison. Sie können auch für die Zubereitung einzigartiger Soßen, Eintöpfe und sogar für Fleischfüllungen verwendet werden. Er ist eine unverzichtbare Zutat für Fruchtsuppen und Obstsalate und passt auch gut zu Pilz- und Fischgerichten.
Neben Speisen ist es eine besondere Ergänzung zu Desserts, perfekt für Limonaden, Cocktails und sogar Fruchtbiere. #

















