Am 1. September ist ein wichtiges neues Regelwerk in Kraft getreten, das erhebliche Änderungen für das öffentliche Gaststättengewerbe mit sich bringt. Dies hat Auswirkungen auf Ausschreibungen und auf die Unternehmen des Gaststättengewerbes.
A Verpflegung einer der wichtigsten seiner zahlreichen Sektoren ist das Gaststättengewerbe
Dieser Sektor ist ebenfalls von der Pandemie betroffen und kann als einer der größten Verlierer der durch das Virus auferlegten Sparmaßnahmen bezeichnet werden. Es handelt sich um das grundlegendste Segment der Branche, das die täglichen Mahlzeiten von Hunderttausenden von Menschen zubereitet und das Leben von Erwachsenen und Kindern beeinflusst. Nach den jüngsten Zahlen des NÉBIH wurde der Sektor von 3.000 bis 3.500 Küchen beliefert, plus 6.000 Suppenküchen. Insgesamt handelt es sich um 10.000 Einheiten, von denen 6.000 Bildungseinheiten sind. Wie viele Arbeitnehmer davon betroffen sind, ist wiederum schwer zu sagen, aber es handelt sich um eine große Anzahl von Menschen. Das System ist vor kurzem wieder in Betrieb genommen worden, aber ein kleiner Prozentsatz der Küchen, die tatsächlich in Betrieb sind, ist zur alten Arbeitsweise zurückgekehrt. Der Grund dafür ist natürlich das immer noch gepflegte Home-Office.

Foto: pixabay Alltägliche Mahlzeiten
Neuer Regierungserlass über die öffentliche Verpflegung tritt in Kraft
Ab dem 1. September tritt eine Reihe wichtiger Änderungen für die öffentliche Auftragsvergabe im Gaststättengewerbe in Kraft. Unter anderem wird der Schwerpunkt nun auf einheimischen Produkten liegen und die Zertifizierung der Nationalen Agentur für die Sicherheit der Lebensmittelkette (NÉBIH) für die öffentliche Verpflegung wird zur Voraussetzung. Das Hauptziel der Regierungsverordnung über die öffentliche Auftragsvergabe im Gaststättengewerbe ist die Verbesserung der Qualität der öffentlichen Verpflegung. Unter anderem schreibt die Verordnung vor, dass die öffentliche Verpflegung ab 2022 einen Mindestanteil von 60% und ab 2023 einen Mindestanteil von 80% für Produkte der kurzen Lieferkette und lokale Lebensmittel aufweisen muss und dass der niedrigste Preis nicht das einzige Kriterium für die Auswahl des Lieferanten sein darf.

Foto von Pixabay Büro und Gastronomie
Eine weitere wichtige Änderung besteht darin, dass Caterer, die sich um öffentliche Aufträge bewerben, ihrer Bewerbung stets ein MKP-Zertifikat beifügen müssen, das nicht älter als drei Jahre ist. Gastronomen, die keine drei Jahre alte Bescheinigung vorweisen können, sich aber um einen öffentlichen Auftrag bewerben möchten, können die Bescheinigung mit dem auf der Website verfügbaren Formular beantragen.
Um die Suche nach Informationen zu vereinfachen und flexibler zu gestalten, hat NÉBIH eine öffentliche Informationsseite für die Gastronomie eingerichtet. Die neue thematische Website enthält interessante Informationen nicht nur für Gastronomen und Kunden, sondern auch für Verbraucher.

Foto: Pixabay Wenn die Öffentlichkeit gefüttert wird.
Die neue thematische Website von NÉBIH (https://portal.nebih.gov.hu/kozetkeztetes) unterstützt öffentliche Ausschreibungen im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung in mehrfacher Hinsicht: Öffentliche Auftraggeber können sich über die Ergebnisse des Programms für qualitätsorientierte Gemeinschaftsverpflegung (QDP) und die Catering-Unternehmen informieren, während Caterer die Website nutzen können, um Lieferanten zu finden (z. B. Erzeugergemeinschaften, Marktbetreiber, Kleinerzeuger).

Foto von Pixabay Die Gemeinschaftsverpflegung ist ein wichtiges Segment des Gastgewerbes
Die Verbraucher können sich nicht nur für die MKP-Bewertung der Küchen interessieren, sondern auch für die Ergebnisse der sensorischen Prüfung von Mittagessen aus der Kinderverpflegung. Die „Noten” der Menüs, die auf einer Fünf-Punkte-Skala von „mangelhaft” bis „ausgezeichnet” bewertet werden, sind auf der Website in einem filterbaren, durchsuchbaren Format verfügbar.
MATUSZ-VAD im Dienste der Gemeinschaftsverpflegung
Die Produkte und Dienstleistungen der MATUS-VAD sind in vielen Bereichen relevant. Das gilt auch für die Gastronomie. Es lohnt sich ein Blick in die Portfolio, denn dies ist das Thema, das unsere tägliche Ernährung beeinflusst.
Quelle: portal.nebih.gov.hu
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