Die erste und wichtigste Regel ist, alles für den Grill vorzubereiten, denn wir geben nicht immer das Tempo vor, wenn es um das offene Feuer geht.

Die Grillsaison ist in vollem Gange, und das ist keine leichte Aufgabe, wenn man ein wirklich leckeres Essen auf den Tisch bringen will. Es lohnt sich, einen guten Grill und natürlich die bestmöglichen Zutaten zu besorgen. Man kann auch marinieren, aber heutzutage kann man auch perfekt vorbereitetes Fleisch zum Grillen kaufen. Ich denke dabei an große Fleischstücke, Wild oder einfach nur an die frischesten Steakstücke, die mehrere Tage in einer Ölmarinade gepökelt wurden.

Das Geheimnis: gute Glut.

Die 5 goldenen Regeln

  1. Die perfekte Holzkohle: Nur auf glühender Holzkohle kann Fleisch knusprig und zart werden. Nur frisches Gemüse und Früchte, die frisch oder sogar vorgekocht genießbar sind, sollten plötzlich über einer hohen Flamme geröstet werden. Für Fleisch hingegen ist nur die Glut gut, auch wenn das Warten noch so schwerfällt.
  2. Die Werkzeuge: Bei der Herstellung von Saslik oder Krabbenfleisch müssen die Holzstäbchen vorher mindestens 1-2 Stunden in Wasser eingeweicht werden. Dann fangen sie kein Feuer, trocknen nicht aus und fallen nicht von Ihrem Lieblingssnack ab. Übersetzungszangen, Messer und Metzgerscheren können sehr nützlich sein, wenn man sie zur Hand hat. Wählen Sie daher eine gute und stabile Qualität, da sie beim Abrutschen Probleme bereiten können. Ein großes Glas Wasser und ein Tisch zum Beladen sind unerlässlich.
  3. Rohstoffe: Arbeiten Sie nie mit gefrorenen Rohstoffen. Vorgepökeltes, frisches Fleisch ist himmlisch wegen des Holzkohlenaromas und des Rauchs und lässt sich schnell zubereiten. Wenn Sie keine Zeit für die Zubereitung haben, kaufen Sie vorgepökeltes Fleisch und der Erfolg ist Ihnen sicher.
  4. Garen: Das Fleisch sollte während des Garens auf dem Grill mehrmals gewendet werden. Lassen Sie es am Ende etwas länger auf dem Grill, damit der Rost ein Muster auf dem Fleisch hinterlässt, das es noch leckerer macht. Bei Gemüse und Fisch ist es umgekehrt, sie sollten erst berührt werden, wenn die Seiten gar sind, da die äußere Schicht sonst auseinanderfällt und verdirbt.
  5. Auswahl des Fleisches: Am besten ist es, fettes, marmoriertes Fleisch zu wählen, das beim Garen nicht so schnell austrocknet. Bei Steaks hat das weltberühmte Wagyu-Rind die Nase vorn. Jedes Stück Fleisch ist perfekt mit Fett durchzogen, so dass das Fleisch beim Garen nicht nur saftig ist, sondern auch eine kleine Karamellschicht bildet. Für trockenere Fleischsorten wie Hähnchen, Putenbrust und Lende gibt es einen Trick. Wickeln Sie das Fleisch mit Gewürzen, Öl, Gemüse und Speck in strapazierfähige Grillfolie ein. Legen Sie sie als Paket auf den Grill und garen Sie sie so, dann braten Sie sie, Scheibe für Scheibe, ohne die Folie.
Saslik, Raubtierfleisch.

Restaurants sind stolz darauf, ihre gegrillten Gerichte zu servieren, und das ist kein Wunder. Es ist einer der beliebtesten und wertvollsten Punkte auf der Speisekarte, vor allem im Sommer, aber auch im Winter wird es verwendet. Es braucht nicht allzu viele dekorative Elemente, denn ein gegrilltes Lammkotelett, Spareribs und gegrilltes Gemüse verkaufen sich fast von selbst.

Portion: gegrillte Rippchen.

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