Wir denken, dass Ihnen bei dem Gedanken an einen ordentlichen Beineintopf das Wasser im Munde zusammenläuft, also darf ein Rezept nicht fehlen! Packen Sie den Kochtopf für das Wochenende aus, laden Sie Ihre Freunde ein, denn es wird einige Zeit dauern, aber zum Glück können Sie in der Zwischenzeit die Welt erlösen.

Zutaten für 8 Personen:

Zubereitung des Keuleneintopfs:

  • Den gewürfelten Speck mitsamt der Haut in die Pfanne geben und braten, bis er fett ist.
  • Die halbierte Zwiebel und den zerdrückten Knoblauch hinzufügen.
  • Dann die gewürfelten Paprika und Tomaten hinzufügen und weiterbraten.
  • Sie können die vorgeschnittenen Nägel hinzufügen, sie noch etwas anbraten, dann das Bier hinzufügen und mit dem Kochen beginnen.
  • Es dauert 1,5 bis 2 Stunden, bis die Nägel das Kollagen freisetzen, wodurch die Eintopfsauce richtig cremig und dickflüssig wird. Während dieser Zeit müssen Sie sie gelegentlich schütteln, umrühren und gegebenenfalls Wasser hinzufügen, damit sie nicht anbrennt. 
  • Während der Boden gart, das Filet in Würfel von etwa 3×3 cm schneiden.
  • Sobald die Nägel weich sind, das gewürfelte Beinfleisch hinzufügen und mit Salz, Pfeffer und Gewürzen abschmecken.
  • Wenn das Fleisch seinen Saft abgegeben hat und das Fett an die Oberfläche getreten ist, die Paprika darüber streuen. Es ist wichtig, noch nicht umzurühren, damit sich der Geschmack und die Farbe entfalten können. Dies kann man während des Kochens noch 2-3 Mal wiederholen. Ich finde, wenn man das Paprikapulver nicht auf einmal, sondern nach und nach hinzufügt, erhält man einen perfekt rötlichen und schmackhaften Eintopf.
  • Den Eintopf so lange kochen, bis die Keule saftig und krümelig ist und die Soße sämig wird. 
  • Vor dem Servieren einfach die fertigen Kartoffelbällchen waschen und in einer Pfanne mit Speckfett ausbacken. Mit frischem Brot und Essiggurken servieren. 

Guten Appetit! 

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Der technische Leiter von Matusz-Vad wollte Koch werden, seit er im Alter von sechs Jahren sein erstes Rührei zubereitete. Er war schon immer ehrgeizig und nahm an mehreren Berufswettbewerben teil, gewann ein Stipendium in Valencia und sammelte später Erfahrungen in Österreich. Nach seiner Rückkehr arbeitete er als Küchenchef in mehreren bekannten Restaurants und versuchte sich auch im Eventmanagement. Als Küchenchef lernte er Matusz-Vad kennen und trat einige Jahre später als Regionalvertreter in das Unternehmen ein. Seine jetzige Position ist sein Traumberuf. Als technischer Koch entwickelt er ständig neue Ideen und verwöhnt unsere Leser mit immer besseren Rezepten, die nicht nur Profis, sondern auch „Amateure” mit einem Faible für die Gastronomie ansprechen.

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