Ganze gebratene Wachteln sind heutzutage eine Seltenheit, aber aus ihnen lassen sich nicht nur köstliche, sondern auch sehr spektakuläre Gerichte zubereiten. Um die Sache noch spannender zu machen

Zutaten für 4 Personen:

Für die Wachteln:

  • 8 Stück forj 
  • 8 Scheiben Speck 
  • 2 Zucchini 
  • 1 Fenchel 
  • 2 kalifornische Paprikaschoten 
  • 3 dl trockener Weißwein 
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 15 dkg vaj 
  • Saft von 1 Zitrone 

Gebackene Kartoffeln: 

  • 1 kg Kartoffeln 
  • 10 Nelken Knoblauch 
  • 10 Zweige frischer Rosmarin 
  • Olivenöl 
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 3 cl Rotweinessig 

Die Kartoffeln vorbereiten:

Die Kartoffeln schälen, in Spalten schneiden und waschen. In kaltem, gesalzenem Wasser 6 Minuten lang kochen. Dann das Wasser abgießen und die restliche Feuchtigkeit abtropfen lassen. Mit 8 Knoblauchzehen in eine Auflaufform geben, mit Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Rotweinessig dazugeben und gut vermischen. In den auf 190 °C vorgeheizten Backofen schieben und nach 20 Minuten 2 Knoblauchzehen zerdrücken, die Rosmarin fein hacken, Olivenöl hinzufügen, umrühren und weitere 15 Minuten braten.

Zubereitung von Wachteln im Ganzen gekocht:

Die Keulen der Wachteln zusammenbinden und in heißer Butter braten. Über die mit Weißwein und einkochen lassen, bis die Flüssigkeit reduziert ist. Dann die Wachteln herausnehmen und mit Speck garnieren. Das Gemüse in kleinere oder größere Stücke schneiden, in die Butter-Wein-Mischung geben und anbraten. Dann das Gemüse auf ein Backblech geben, die Wachteln darauf legen und bei 185 °C 20-25 Minuten backen. Die Wachteln mit dem Zitronensaft beträufeln und weitere 10-15 Minuten backen.  

Vor dem Servieren das Gemüse mit etwas Olivenöl pürieren und zu den Wachteln servieren. 

Guten Appetit! 

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Der technische Leiter von Matusz-Vad wollte Koch werden, seit er im Alter von sechs Jahren sein erstes Rührei zubereitete. Er war schon immer ehrgeizig und nahm an mehreren Berufswettbewerben teil, gewann ein Stipendium in Valencia und sammelte später Erfahrungen in Österreich. Nach seiner Rückkehr arbeitete er als Küchenchef in mehreren bekannten Restaurants und versuchte sich auch im Eventmanagement. Als Küchenchef lernte er Matusz-Vad kennen und trat einige Jahre später als Regionalvertreter in das Unternehmen ein. Seine jetzige Position ist sein Traumberuf. Als technischer Koch entwickelt er ständig neue Ideen und verwöhnt unsere Leser mit immer besseren Rezepten, die nicht nur Profis, sondern auch „Amateure” mit einem Faible für die Gastronomie ansprechen.

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