Einer der großen Hits der Saison sind Entenkeulen. Wie beim Karneval üblich, kommt zum Essen, was in die Schüssel gegossen wird. Diese Entenkeule wird mit ein wenig Cognac verrückt gemacht, so dass es keine Frage ist, worauf das Festmahl des Abends basieren soll. 

Zutaten für 4 Personen:

Zubereiten der Entenkeulen in Cognac:

  • Die Entenkeulen gut mit Salz und Pfeffer würzen. Auf ein Backblech legen und mit zerdrücktem Knoblauch umwickeln, Kuckucksgras, Dann 1 Tasse Cognac und das Wasser darüber gießen. Das Entenfett schmelzen und so viel wie möglich über die Schenkel gießen. Im auf 100-120 °C vorgeheizten Ofen 5-6 Stunden schmoren lassen.  
  • A Speck würfeln und in ein wenig Entenfett anbraten. Den Blumenkohl dazugeben und nach ein paar Minuten Garzeit ist er fertig. 
  • Für die karamellisierten Birnen Obst schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Den braunen Zucker karamellisieren lassen und die Birnenstücke hinzufügen. Durchschwenken, die andere Tasse Weinbrand hinzugeben und aufkochen lassen. Vom Herd nehmen und die kalte Butter hinzufügen, um den Karamell cremig zu machen.  
  • Vor dem Servieren die Kartoffelpuffer in etwas Fett etwa 6 Minuten frittieren. Die konfierten Entenkeulen mit der Hautseite nach oben im Ofen bei 180 °C backen, bis die Haut knusprig und goldbraun ist. 

Guten Appetit! 

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Der technische Leiter von Matusz-Vad wollte Koch werden, seit er im Alter von sechs Jahren sein erstes Rührei zubereitete. Er war schon immer ehrgeizig und nahm an mehreren Berufswettbewerben teil, gewann ein Stipendium in Valencia und sammelte später Erfahrungen in Österreich. Nach seiner Rückkehr arbeitete er als Küchenchef in mehreren bekannten Restaurants und versuchte sich auch im Eventmanagement. Als Küchenchef lernte er Matusz-Vad kennen und trat einige Jahre später als Regionalvertreter in das Unternehmen ein. Seine jetzige Position ist sein Traumberuf. Als technischer Koch entwickelt er ständig neue Ideen und verwöhnt unsere Leser mit immer besseren Rezepten, die nicht nur Profis, sondern auch „Amateure” mit einem Faible für die Gastronomie ansprechen.

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