Hier ist die perfekte Überraschung für den Muttertag! Die Panna Cotta ist nicht nur unwiderstehlich köstlich, sondern auch sehr einfach zuzubereiten. Die Kombination aus Mango und Vanille ist sowohl süß als auch säuerlich, genau wie ein gutes Dessert sein sollte!

Zutaten für die Mangoschicht

  • 550 g Mangowürfel
  • 2 Esslöffel Zucker 
  • 1 Esslöffel Zitronensaft 
  • 1 Päckchen Gelatine 
  • 2 dl Wasser 

Zutaten für die Vanilleschicht

  • 3 dl Creme 
  • 1 dl Milch 
  • 1 Vanilleschote 
  • 3 Esslöffel Kristallzucker 
  • 1 Päckchen Gelatine 

So wird die Mango-Vanille-Panna-Cotta zubereitet

Das Gelatinepulver mit 1 dl kaltem Wasser in einem kleinen Topf vermischen und leicht quellen lassen. A Mangowürfel mit 1 dl Wasser, Zucker und Zitronensaft verrühren und durch ein Sieb in einen Topf gießen. Erhitzen, die Gelatine hinzufügen und rühren, bis sie sich vollständig aufgelöst hat. 

Die Förmchen diagonal in eine Muffinform oder einen Eierkarton stellen und den Mangoboden darauf verteilen. Einige Stunden in den Kühlschrank stellen, bis er fest ist. 

Für die Vanilleschicht die Gelatine in eine kleine Schüssel geben, diesmal aber mit Milch vermischen und warten, bis sie aufquillt. Die Vanilleschote halbieren, das Mark mit einer kleinen Spitze herauskratzen und zusammen mit der Schote in die Sahne mit dem Zucker geben. Aufkochen lassen, Vanilleschoten herausnehmen (Tipp: Vanilleschoten mit kaltem Wasser von der Sahne befreien und mit einem Papiertuch trocknen. In ein dicht verschlossenes Gefäß mit Zucker geben und in 4 Tagen haben Sie Ihren eigenen Vanillezucker. Es ist ratsam, mehrere Stangen zu sammeln.) Die Gelatine einrühren, bis sie sich auflöst. Unter gelegentlichem Umrühren auf lauwarm abkühlen lassen. Die Gläser wieder auf den Boden stellen und die Vanilleschicht über die Mangoschicht gießen. In den Kühlschrank stellen, damit sie in ein paar Stunden vollständig fest wird. 

Mit frischem Obst, Minzblättern und DEBIC-Schlagsahne servieren. 

Guten Appetit! 

Der technische Leiter von Matusz-Vad wollte Koch werden, seit er im Alter von sechs Jahren sein erstes Rührei zubereitete. Er war schon immer ehrgeizig und nahm an mehreren Berufswettbewerben teil, gewann ein Stipendium in Valencia und sammelte später Erfahrungen in Österreich. Nach seiner Rückkehr arbeitete er als Küchenchef in mehreren bekannten Restaurants und versuchte sich auch im Eventmanagement. Als Küchenchef lernte er Matusz-Vad kennen und trat einige Jahre später als Regionalvertreter in das Unternehmen ein. Seine jetzige Position ist sein Traumberuf. Als technischer Koch entwickelt er ständig neue Ideen und verwöhnt unsere Leser mit immer besseren Rezepten, die nicht nur Profis, sondern auch „Amateure” mit einem Faible für die Gastronomie ansprechen.