Baby-Truthähne sind nie weit weg von der britischen Weihnachtstafel, also haben wir einen für Sie gemacht, um etwas Neues auszuprobieren. Wir werden nicht lügen, Sie werden Zeit brauchen, aber es lohnt sich, ihn in dieser festlichen Jahreszeit zuzubereiten, denn er macht garantiert alle Bissen wieder wett!

Zutaten für 4 Personen:

Vorbereitung des Truthahnbabys:

  • Zu 250 g Butter fein gehackte Petersilie, Salz, Pfeffer, den Saft einer ganzen Zitrone und 5 zerdrückte Knoblauchzehen hinzufügen.
  • Gründlich mischen und schon ist das Grasöl fertig.
  • Das Innere des ganzen Truthahns mit Salz und Pfeffer würzen, den restlichen Knoblauch, eine ganze Zitrone, Karotten, eine halbierte, geschälte rote Zwiebel, 2 Zweige Rosmarin und das Lorbeerblatt hinzufügen.  
  • Die Hand berührt sanft die am Brustteil des Truthahns unter die Haut legen, dabei darauf achten, dass die Haut nicht einreißt, und mit zwei Dritteln der Grasbutter füllen, dann mit den Händen verteilen.
  • Die Außenseite des Truthahns mit dem restlichen Kräuteröl bestreichen, mit etwas Olivenöl beträufeln und in den auf 210 Grad vorgeheizten Ofen schieben. Nach 15 Minuten herausnehmen und die Putenbrust mit Speck belegen.
  • Zurückstellen und bei 165 Grad weiterbacken. Berechnen Sie die Backzeit nach dem Gewicht des Truthahns, d.h. 1 kg/30 Minuten.

Zubereitung der Bratensoße:

  • Nach dem Backen die Truthahnsoße beiseite stellen.
  • Schneiden Sie den Speck in kleine Stücke und braten Sie ihn zusammen mit dem Gemüse in der Pute in einer Pfanne in Olivenöl an.
  • 2-3 Rosmarinzweige hinzufügen und mit dem Apfelwein übergießen. Nach dem Wiedererwärmen die Apfelwein-Kräuter-Basis mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken und über die Soße gießen. Nach erneutem Aufkochen abseihen, und die Soße ist fertig. 
  • A Sprossen Das Gemüse blanchieren, dann die restliche Butter in einer Pfanne erhitzen, bis sie schäumt, und durch das Gemüse schwenken. Mit Salz und Pfeffer würzen und fertig ist die Beilage.
  • Mit Kartoffelpüree oder gebackenen Kartoffeln servieren. 

Guten Appetit! 

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Der technische Leiter von Matusz-Vad wollte Koch werden, seit er im Alter von sechs Jahren sein erstes Rührei zubereitete. Er war schon immer ehrgeizig und nahm an mehreren Berufswettbewerben teil, gewann ein Stipendium in Valencia und sammelte später Erfahrungen in Österreich. Nach seiner Rückkehr arbeitete er als Küchenchef in mehreren bekannten Restaurants und versuchte sich auch im Eventmanagement. Als Küchenchef lernte er Matusz-Vad kennen und trat einige Jahre später als Regionalvertreter in das Unternehmen ein. Seine jetzige Position ist sein Traumberuf. Als technischer Koch entwickelt er ständig neue Ideen und verwöhnt unsere Leser mit immer besseren Rezepten, die nicht nur Profis, sondern auch „Amateure” mit einem Faible für die Gastronomie ansprechen.

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