In manchen Gegenden ist es Kevin, in anderen der Bejgli, und in Frankreich kann man Weihnachten nicht ohne einen Baumstamm feiern. Es ist ein sehr spektakulärer und unkomplizierter Kuchen, der auf einen Schlag eine festliche Atmosphäre auf den Tisch bringt.

Zutaten:

Für den Biskuitboden:

  • 6 Eier 
  • 6 Esslöffel Mehl 
  • 6 Esslöffel Kristallzucker 

Für die Creme:

  • 4 Eigelb 
  • 2 Esslöffel Kristallzucker 
  • 7 g Vanillezucker 
  • 10 dkg Zartbitterschokolade 
  • 25 dkg Raumtemperatur vaj
  • 2 Äquivalent Rum 
  • 5 dkg grob gehackte Walnüsse/gehackte Mandeln 

Zubereitung des Biskuitteigs:

  • Trennen Sie die Eier.
  • Die Eigelbe mit 4 Esslöffeln Zucker schaumig schlagen und das Eiweiß mit dem restlichen Zucker zu steifen Spitzen schlagen.
  • 6 Esslöffel Mehl zu den Eigelben sieben, umrühren und dann das Eiweiß in einer sanften, gleichmäßigen Bewegung unterheben.
  • Dünn auf ein mit Backpapier ausgelegtes 42×30 cm großes Backblech streichen und im vorgeheizten Backofen bei 175-180°C 7 Minuten backen (Stäbchenprobe empfohlen).
  • Nach dem Backen den Biskuitboden auf ein sauberes und feuchtes Geschirrtuch legen und aufrollen und ruhen lassen, während Sie die Sahne zubereiten.

Die Sahne zubereiten:

  • Für die Creme die Eigelbe mit dem Kristallzucker verquirlen,
  • dann über Dampf unter ständigem Rühren cremig kochen und abkühlen lassen. 
  • Die weiche Butter mit dem Vanillezucker schaumig rühren.
  • Die Zartbitterschokolade über Wasserdampf schmelzen, dann mit Rum, Vanillebutter und Eiercreme vermischen. 

Zusammenbau des Weihnachtsbaumstamms:

  • Den Biskuit aus dem feuchten Geschirrtuch ausrollen.
  • Zwei Drittel der Creme gleichmäßig auf dem Biskuit verteilen, mit Walnüssen oder Mandeln bestreuen und mit Hilfe des Küchentuchs vorsichtig und fest einrollen.
  • Die restliche Sahne darauf verteilen und nach Belieben dekorieren. 

Guten Appetit! 

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Der technische Leiter von Matusz-Vad wollte Koch werden, seit er im Alter von sechs Jahren sein erstes Rührei zubereitete. Er war schon immer ehrgeizig und nahm an mehreren Berufswettbewerben teil, gewann ein Stipendium in Valencia und sammelte später Erfahrungen in Österreich. Nach seiner Rückkehr arbeitete er als Küchenchef in mehreren bekannten Restaurants und versuchte sich auch im Eventmanagement. Als Küchenchef lernte er Matusz-Vad kennen und trat einige Jahre später als Regionalvertreter in das Unternehmen ein. Seine jetzige Position ist sein Traumberuf. Als technischer Koch entwickelt er ständig neue Ideen und verwöhnt unsere Leser mit immer besseren Rezepten, die nicht nur Profis, sondern auch „Amateure” mit einem Faible für die Gastronomie ansprechen.

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